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Supvivor Verein
Wir möchten eine Plattform bieten, die über eine  kPTBS aufklärt und sensibilisiert.
Zudem bieten wir eine Informationsplattform an, worin sie Hilfe finden.
Dies bedeutet, dass wir die Hilfsangebote, die es bereits gibt, besser vernetzen möchten und damit Sie wissen, an welche Stellen sie sich wenden können.
Ausserdem bieten wir mit Supvivor Dance und Supvivor Control&Power traumasensible Workshops für Betroffene von Traumatas (nach Überprüfung) ein kostenloses Angebot an. 
Was sind die Hauptsymptome einer Posttraumatischen Belastungsstörung (ICD10)? 
- Wiedererleben: 
sich aufdrängende, belastende Erinnerungen an die Traumatas ➔ emotional, körperlich, olfaktorisch (Geruch)/ Albträume, Flashbacks, Intrusionen. 
 
- Vermeidung: 
Emotionale Stumpfheit (Taubheit) /aktive Vermeidung von Aktivitäten und Situationen, die Erinnerungen an das Trauma auslösen könnten, Amnesie (Gedächtnisverlust) bezüglich Anteile des Traumas, der Traumatas/ zwanghaftes Überdenken (analysieren, to-do Listen, etc.) oder sich zwanghaft beschäftigen, um das Spüren des Körpers und, oder der Emotionen zu vermeiden. 
 
- Übererregung (Hyperarousal): 
Schlafstörungen, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, erhöhte Wachsamkeit, Anspannung, übermässige Schreckhaftigkeit, Aggressivität, ausfallen des Hungergefühls, nicht abfallendes Stressempfinden, Panikattacken etc.
Info dazu: Viele chronische Erkrankung/rheumatische Erkrankungen/ Immunschwäche/ Muskel, Gelenk und Knochenschmerzen können durch Hyperarrousal -> chronischer Stresszustand entstehen. Da bei Stress der Körper Cortisol ausschüttet und dies über Jahre anhält, entstehen die oben genannten körperlichen Beschwerden. 
Hat auch viele Verbindungen und vor allem auch grossen Einfluss auf das Nervensystem (haben alle Symptome). 
 
- Dissoziation: 
Abspaltung = Trennung von Wahrnehmungs- und Gedächtnisinhalten, welche normalerweise assoziiert sind.
➔ Mit der Dissoziation hat die Psyche eine Fähigkeit bestimmte abgelegte Erinnerungen, Gedanken oder Handlungen von aussen dem Bewusstsein unzugänglich zu machen. 
Zwei Beispiele (gibt noch viele andere Dissoziationszustände, die Zustände können auch über Stunden oder Tage andauern): 
1) Jemand ist nach einem Trigger nicht mehr ansprechbar, kann sich teilweise bewegen, nimmt das aussen aber wahr. Das Unterbewusstsein kann aber das aussen wahrnehmen. 
2) Jemand ist nach einem Trigger kognitiv ansprechbar, der Körper ist teilweise oder nicht mehr spürbar oder auch bewegbar. 
 
Was ist der Unterschied zwischen einer PTBS und einer kPTBS  
(komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung)? 
 
Eine PTBS entsteht durch ein einmaliges Trauma, eine kPTBS entsteht durch mehrmalige oder langanhaltende Traumatas, sowie auch von schwerer Vernachlässigung in der Kindheit. 
 
Was sind die Symptome einer komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung? 
 
Die Symptome einer kPTBS sind ebenso Wiedererleben, Vermeidung, Übererregung (Hyperarousal) und Dissoziation. Nur kommen noch drei weitere Symptome dazu: 
  • Schwierigkeiten in der Emotionsregulation 
  • Anhaltend negatives Selbstkonzept 
  • Schwierigkeiten, Beziehungen einzugehen oder aufrecht zu erhalten 

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